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Aktuelles


Gefässe und Gelenke entschlacken

Nochmal das Rezept zur sanften Reinigung der Blutgefäße:

Lorbeerblätter-Tee für die Entkalkung der Blutgefäße nach *Jewgeni Awerbuch.

Hier ist eine Methode zur nebenwirkungsfreien Ablösung von Verkalkungen, die sich in den Blutgefäßen über viele Jahre hinweg angesammelt haben.
Zusammen mit Fettablagerungen bilden sie eine harte, fest „verbackene“ Schicht, die unsere Blutgefäße unelastisch und langfristig brüchig machen. Erst wenn die Gefäße fast bis zu 70% „zu“ sind, und damit den Blutdurchfluß extrem behindern, werden wir durch zu hohen Blutdruck darauf aufmerksam.

Eine sehr effiziente Möglichkeit, diese Ursache von Bluthochdruck „aus dem Weg zu räumen“ besteht aus dieser einfachen Trink-Kur mit Lorbeerblätter-Tee:

Dauer der Einnahme: 3 Tage.

Zubereitung:

5 g getrocknete, zerkleinerte Lorbeerblätter 5 Minuten in 300 ml Wasser kochen. Anschließend diese Mischung 3-4 Stunden in einer Thermoskanne ziehen lassen (Honigzugabe nach Geschmack möglich), danach den Tee abgießen. Man kann den Tee bereits am Vorabend oder am gleichen Tag früh morgens zubereiten.

Einnahme: Innerhalb 12 Stunden den Tee schlückchenweise (!!!) trinken. Trinkt man den Tee nicht nach dieser Anweisung, sondern auf einmal, kann (!) es vorkommen, dass Blut im Urin erscheint.

Wiederholungen: Jährlich im Frühjahr oder Herbst die Kur 3- bis 4-mal durchführen, mit 2 Wochen Abstand zwischen den Kuren.
 

Wirkung:

Reinigung des Organismus (auch der Gelenke) von Kalk und anderen Ablagerungen. Ist im Körper reichlich Kalk abgelagert, können sich entsprechend viele Ablagerungen lösen. Wird diese Menge ausgeschwemmt, kann sich der Urin rosa verfärben. Dies ist nichts gefährliches, sondern nur ein Anzeichen, dass die Blase irritiert reagiert. Schmerzen in Gelenken, Wirbelsäule und bei Wetterveränderungen können zurück gehen oder verschwinden. Der Körper wird beweglicher.

So ganz „nebenbei“ kann man rund ums Jahr seinem Körper und seinen Blutgefäßen Gutes tun, wenn man beim Zubereiten von verschiedenen Speisen zwei bis drei Lorbeerblätter zum Kochwasser dazu gibt.

Diese Ausführungen dienen der Information über Methoden der Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe. Wer sie anwendet, tut dies in eigener Verantwortung. Quelle: * naturheilpraxis-awerbuch.de



SCHNELLER STERBEN MIT DER MIKROWELLE

Freija's THING 

 

Eine bereits zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

 

Mikrowellen – Beunruhigende Entdeckungen

Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SFR 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.

Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt. Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte schritt ein

Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.

Erschreckende Ergebnisse

Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:

Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, “gutes” Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, “schlechtes” Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.

Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.

Schäden bis in die Zellen hinein

Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.

Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.

Auffallend schlechte Blutwerte

Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit– und Leukozyt-Werte.

Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.

„Nebenwirkungen“ ohne Ende

Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:

·       Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.

·       Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.

·       Erzeugung eines „Bindungseffekts“ an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.

·       Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.

·       Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.

·       Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.

·       Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).

·       Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.

·       Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen- Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.

·       Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.

·       Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.

Zerstörung des Nährwerts der Nahrung

Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:

·       Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.

·       Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.

·       Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.

·       Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.

·       Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.

·       Biologische Auswirkungen der Mikrowellen

·       Abbau des „Lebensenergiefelds“ bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.

·       Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.

·       Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.

·       Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.

·       Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.

·       Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.

·       Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).

·       Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.

·       Lang anhaltende Ablagerung magnetischer „Depots“ im ganzen Nerven- und Lymphsystem.

·       Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.

·       Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.

·       Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.

In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufgewärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).

Keine Milch im Mikrowellenofen aufwärmen

Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Pediatrics, 1992; 89:667-9.).

In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab.

Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Lancet, 1989; 2:1392-3.)




Grundlagen für ein gesundes Leben bis ins hohe Alter


1.
https://www.youtube.com/playlist?list=PLrc8-SbU_idLKTyASGIX0jwEnnnkO9cJp

zuhören und ausprobieren!

2.
https://www.youtube.com/watch?v=o-q-Nw05zEM&list=PLQXHczDfs-c8U-XlYLhO39aMr-dGxB0Sb&index=1&t=8s
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INFO zum VERSTÄNDNIS MEINER ARBEIT

Schneller als das Licht- und dabei soooo nützlich 
Kurz und knapp erklärt, wie mein "Gerät" funktioniert......in groben Zügen.

Quantenverschränkung: Eine "spukhafte Fernwirkung"?

Einstein bezeichnete die Quantenverschränkung als "spukhafte Fernwirkung" 
Als Quantenverschränkung bezeichnet man das Phänomen, dass zwei räumlich voneinander getrennte Teilchen Informationen über ihre Eigenschaften instantan (d.h. ohne Zeitverzögerung) austauschen können. 
Dies widerspricht allen Gesetzen der klassischen Physik. Selbst Einstein lehnte zeitlebens diese "spukhafte Fernwirkung" ab, da damit eine Informationsübertragung schneller als mit Lichtgeschwindigkeit möglich sein müsste.

Um die Verschränkung zu verstehen, wird das Prinzip der Superposition vorausgesetzt.

Danach befindet sich ein Teilchen in allen möglichen Zuständen, solange bis eine Messung erfolgt.

Ein Teilchen, an dem noch keine Messung vorgenommen wurde, befindet sich in einem Zustand der Überlagerung aller möglichen Zustände.

So ist der Spin eines Elektrons vor der Messung nicht festgelegt (Stern-Gerlach-Versuch). Erst mit dem Auftreffen auf dem Schirm erhält das Elektron den Spin "up" oder "down" (Richtungsquantelung).

Die Messung löst die Superposition auf und das Teilchen nimmt einen der möglichen Zustände an. Gut nachvollziehbar ist die Superposition auch anhand des Doppelspaltexperimentes.

Ohne Beeinflussung am Doppelspalt ergibt sich das typische Interferenzmuster auf dem Schirm, auch wenn jedes einzelne Teilchen an einem bestimmten Punkt des Schirmes auftrifft und die Verteilung auf dem Schirm einer Wahrscheinlichkeitsfunktion folgt. Mit der Messung an einem der Spalte wird dieses Wahrscheinlichkeitsmuster zerstört.

Das Teilchen wird erst durch die Messung in einen Zustand gezwungen. (Schrödingers Katze)

Durch das Superpositionsprinzip behalten die ausgesandten Teilchen einen unklaren Zustand bis zur Messung.

In Versuchen zur Verschränkung werden zwei Elektronen gleichzeitig erzeugt. Ihr Spin wird in zwei verschiedenen Apparaturen gemessen. Es zeigt sich, dass die Elektronen jeweils einen gegenläufigen Spin besitzen. Das ist erstaunlich, da nach dem Prinzip der Superposition der Zustand bis zur Messung noch nicht festgelegt war. Es kann nicht argumentiert werden, dass bereits bei der Entstehung Elektronen mit einem gegenläufigen Spin vorhanden waren. Erst mit der Messung entscheidet sich ein Teilchen für einen Zustand und zeitgleich das andere Teilchen für einen anderen Zustand. Trotz räumlicher Entfernung zueinander sind die beiden Elektronen als ein System zu verstehen, dass sich vor der Messung im Zustand der Superposition befindet. Vergleichbare Experimente lassen sich auch mit verschränkten "Zwillings-Photonen" und anderen Teilchen durchführen.

Eine Messung an einem verschränkten Teilchen legt sofort den Zustand des anderen Teilchen fest. Eine Informationsübertragung mit höchstens Lichtgeschwindigkeit, so wie sie Einstein forderte, gilt nur für einzelne voneinander getrennte Objekte.

Bisher wurden Phänomene der Verschränkung nur auf Teilchenebene beobachtet. Existiert die instantane Übertragung von Informationen auch in unserer Welt oder sogar im Makrokosmos?

Der gegenüber der Verschränkung äußerst skeptische Albert Einstein hat bereits in der allgemeinen Relativitätstheorie die Raumzeitkrümmung beschrieben und im Ansatz die mögliche Existenz von Wurmlöchern in Aussicht gestellt. Auch in Wurmlöchern, die sich, als masselose Gebilde, allein aus der Geometrie der Raumzeit ergeben, sind zwei entfernte Orte so miteinander verknüpft, dass Raum und Zeit in einem Punkt verschmelzen. Materie bzw. Informationen, die dieses Wurmloch durchfliegen gelangen ohne Zeitverzug vom einem zum anderen Ort.
Der instantane Informationsaustausch wäre aber auch in unserem hoch technisierten Alltag von enormem praktischen Nutzen. Sogenannte Quantencomputer sollen das Prinzip der Verschränkung aufgreifen. Werden dann Informationen auf einem Computer manipuliert, ständen sie ohne zeitliche Verzögerung sofort auf dem Empfänger-Computer zur Verfügung......  Wer es ausprobieren möchte, einfach melden https://das-ada-prinzip.de.tl/Beispiel-Leistung.htm



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22.06.2018

Was heißt hier "normal"?

Thema Blutzucker und Insulin 

Eine Ausarbeitung von Julia Tulipan von paleolowcarb.de

Wenn es um Langlebigkeit und Gesundheit geht, dann ist es ganz besonders wichtig den Blutzucker und das Insulin niedrig zu halten und vor allem Spitzen zu vermeiden. Ein erhöhter Blutzucker und erhöhtes Insulin haben starke Vorhersagekraft was das Risiko für praktisch alle chronischen Krankheiten erhöht[i]. Dieser Punkt ist noch den meisten klar, doch bei der nächsten Frage wird es schon etwas schwieriger. Was ist denn ein normaler Blutzucker und ein normales Insulin, und wie kann ich das überhaupt messen? 

Blutzucker

Die meisten Menschen, die von sich annehmen, dass sie gesund sind, gehen vermutlich maximal einmal pro Jahr zur Vorsorgeuntersuchung. Da wird dann üblicherweise Blut abgenommen und der Nüchternblutzucker bestimmt. Als normal gilt ein Blutzucker unter 100 mg/dl (= 5,5 mmol/l). Liegt unser Blutzucker unter der magischen Marke sind wir glücklich und der Arzt auch. Doch gibt es leider einige Probleme sich alleinig auf den Blutzucker zu verlassen.

  1. Der Blutzucker ist relativ leicht beeinflussbar, zum Beispiel durch Training, eine Infektion, Schlaf und Stress, um nur einige der Faktoren zu nennen. Es ist also nur eine Momentaufnahme.
  2. Zur Diskussion steht, in-wie-weit ein Blutzucker von 100 mg/dl tatsächlich noch als normal anzusehen ist. Leider wird in der Medizin meistens nur auf „normal“ Werte geachtet, nicht auf „optimal“ Werte.

Wer also nur einmal pro Jahr seinen Blutzuckerwert bestimmen lässt, sieht nur eine Momentaufnahme und verpasst möglicherweise die Chance auf eine frühzeitige Intervention.

Einschub von mir: und genau da liegt die Stärke unserer Gesundheitsvorsorge mittels NLS Sytems: die Tendenzen und Veranlagungen zu erkennen, lange bevor sie im Labor nachweisbar sind und ein konventioneller Arzt sie erkennen kann. Effektive Vorsorge!

Langzeitblutzucker

Eine zweite Möglichkeit sich einen Überblick über die metabolische Gesundheit zu machen ist die Bestimmung des Hba1c. Der Hba1c gibt an, wie hoch der Blutzucker im Durchschnitt über die letzten 3 Monate war.

Glucose, also Zucker, das sich im Blut befindet hat die Eigenschaft, dass sie sich an andere Moleküle binden kann. Dieser Vorgang wird als Verzuckerung oder Glykierung bezeichnet und ist irreversibel. Je mehr Zucker sich im Blut befindet, und je länger sich der Zucker dort befindet, um so mehr Hämoglobin kann verzuckert werden. Der Hba1c wird routinemäßig nur bei Diabetikern bestimmt, da er ein Indikator für die Blutzuckerkontrolle ist. Erhöhte Hba1c Werte stehen in starkem Zusammenhang mit zahlreichen chronischen Erkrankungen.

Hba1c – was ist normal?

  • Normal = unter 6.0%
  • Prädiabetes = zwischen 6.0 und 6.4%
  • Typ 2 Diabetes = über 6.4%

Wir haben beim Hba1c das selbe Problem, wie beim Blutzucker. Normal ist nicht gleichzusetzen mit OPTIMAL.
Das Risiko steigt für Herzerkrankungen und für Gesamtsterblichkeit bereits ab 5,5% rasant an.
Ein optimaleres Level für den Hba1c wäre wohl eher unter 5,5%[ii].
 

Insulin

Erhöhtes Insulin und Insulinresistenz sind unabhängige Risikomarker für chronische Erkrankungen[iii]. Leider wird Insulin nicht routinemäßig kontrolliert. Außerdem sind die Grenzwerte für Insulin zu hinterfragen. Als normal gelten Nüchterninsulinwerte bis 25 mIU/L. Der durchschnittliche Insulinwert in der amerikanischen Bevölkerung liegt bei 8,8 mlU/L für Männer und 8,4 mIU/L für Frauen. Bedenkt man wie viele Menschen in diesem Land metabolisch gestört sind, liegt die Vermutung nahe, dass ein idealer Insulinwert wohl eher unter 8,4 mIU/L liegt[iv]. Schaut man sich Referenzwerte von Jäger-Sammlergesellschaften an, so finden wir einen Insulinwert von 3 – 6 mIU/L [v] [vi].

Insulin verhindert die Lipolyse, also die Freisetzung von Fett aus dem Fettgewebe um es als Energielieferant zu nutzen. Konstant erhöhtes Insulin könnte daher ein Faktor sein, der die Abnahme verhindert, trotz low-carb Ernährung.

Nur wenn die Insulinlevel niedrig sind, können wir unser Körperfett mobilisieren und das Fett in der Nahrung zur Energiebereitstellung nutzen. 

Bestimmen der Insulinresistenz

Eine einfache und schnelle Methode ist HOMA-IR. HOMA-IR steht für “Homeostatic model assessment of Insulin Resistance” und ist eine Methode um das Level an Insulinresistenz zu bestimmen[vii]. 

Um den HOMA-IR zu berechnen, benötigt man Nüchterninsulin und Nüchternblutzucker.
Auf dieser Seite der Oxford Universität findet sich ein einfaches Berechnungs-Tool. 

https://www.dtu.ox.ac.uk/homacalculator/?__s=qhdwfayob1c72eziiivd&utm_source=drip&utm_medium=email&utm_campaign=Blutzucker+und+Insulin+-+wei%C3%9Ft+du+was+du+wirklich+haben+solltest%3F

lg
Julia

Ich danke Julia für diesen Text.




14.06.2018

Prädikat besonders wertvoll!

Tut EUCH selbst den Gefallen und lest dieses kurze pdf von Jean-Claude Alix. Der Titel ist etwas irreführend, es geht nicht nur um die genannten Symptome, sondern um sehr viel mehr!

Woher kommen meine Beschwerden, was wollen mir meine Symptome sagen und wie helfe ich mir selbst?

Crashkurs.

Restless Legs – ein Leitsymptom bei Herzkreislauferkrankungen?
von HP Jean-Claude Alix

http://www.semmelweis.de/pdf/pdf.php?name=121_alix_restless%20legs_de&ext=pdf


 Unser Körper schickt uns ständig Liebesbriefe in Form von Symptomen.
Wir wollen diese Briefe aber nicht lesen und möchten nur die Botschaft zerstören.
Wer nicht hören will, muss spüren. 

Jean-Claude Alix
Anschrift des Autors:
Jean-Claude Alix
Naturheilzentrum Buchweizenberg
Buchweizenberg 32
42699 Solingen
E-Mail:buchweizenberg-empfang@web.de

Produkte zur Sanum Therapie: https://www.sanum.com/22/produkte.html


 

11.06.2018

Welches Wasser ist noch trinkbar?


Dass reines, unbelastetes Wasser für den Körper als bestes Ausleitungsmittel absolut lebensnotwendig ist, dürfte jeder wissen.

Dass unser Leitungswasser und unser Flaschenwasser mit Chemikalien belastet ist, ebenso.
(dazu: http://bartos.info/Mineralien.html)

Ich werde öfters nach einem guten Wasserfilter gefragt den ich empfehlen kann.  Die wirklich guten Systeme sind für die meisten Menschen viel zu teuer- unter 2000 € findet man (bisher) nichts wirklich Gutes (ich laß mich da gern vom Gegenteil überzeugen). Umkehrosmose ist für mich keine Alternative und die meisten Filtersysteme filtern nicht alles aus dem Wasser (vor allem Nitrat, Hormone usw.)

Meine Lösung sieht so aus:

Wasser grob filtern, z.B. mit Britta Filter oder Kohlefilter.

Dann das Wasser destillieren. Geräte gibt es z.B. dies: https://amzn.to/2JMyp4q (unbedingt auf Glasbehälter achten, niemals Plastik!)
Danach energetisieren!

Das destillierte Wasser hat viele positive Eigenschaften und auch einige nachteilige, die man aber eliminieren kann, wenn man weiß, wie.

Wer sich umfänglich informieren will, dem empfehle ich diese Seite:

http://www.j-lorber.de/gesund/wasser/aqua-destillata.htm
 

Hier das Wichtigste in Kürze:

Beschaffenheit des destillierten Wassers

Wasser ändert bei der Dampfdestillation seinen Aggregatzustand und wird auf diesem Weg wunderbar sauber. 
Die vom Wasser abgetrennten Stoffe führen dem Betreiber überaus deutlich vor Augen, was alles im Leitungswasser enthalten ist, wobei man die schlimmeren und höchst toxische Stoffe ja gar nicht sehen kann.

Erwünschte Folgen der Dampfdestillation

Sofern die Destillation dem Zweck der chemischen und biophysikalischen Wasserreinigung dient, sind folgende Effekte erwünscht:

    • Schadstoff-Reduktion: Destiliertes Wasser ist frei von Schwermetallen, Pestiziden, Giften aus der chemischen Industrie, Rückständen von Medikamenten, Hormonen und der landwirtschaftlichen Düngung, Nitraten, von Härtebildnern, Bakterien, Viren und auch radioaktiven Isotopen. Der Reinheitsgrad beträgt ca. 99,5% und kann durch zusätzliche Filter verbessert werden. (s. Destilliergeräte-Leistungs-Diagramm)
    • Anorganische Mineralien, Gifte, Hormone, Schwermetalle sind im destillierten Wasser nicht mehr vorhanden.
    • Es fehlen die Mineralstoffe und Spurenelemente
    • pos. u. negative Informationen werden gelöscht

Unerwünschte Folgen der Dampfdestillation

Sofern das gereinigte, destillierte und entgiftete Wasser längere Zeit getrunken werden soll, sind folgende Effekte nachteilig:

    • die geometrische Struktur des Wassers wird mitzerstört
    • Destilliertes Wasser ist biologisch gesehen 'tot', denn es hat seine Lebendigkeit eingebüßt.
    • Es fehlen ihm nun Mineralien, wie z.B. Kalzium, Kalium und Magnesium, die lebenswichtig sind.
    • Das Wasser wird aggressiv, da reines H2O immer versucht, so sofort an alle erreichbaren Elemente zu binden.

Was einerseits der Nachteil des destillierten Wassers ist, ist andererseits ein Vorteil für die Auflösung und Ablösung von abgelagerten Kristallen, Salze, Schlacken und Giften aus den Zellen und Geweben, denn destilliertes Wasser hat stark auflösende Wirkung. Dabei können freilich Erstverschlimmerungen von Symptomen auftreten, wie sie aus der Homöopathie bekannt. sind.

Wegen seiner hohen Bindungsbereitschaft ist es wichtig, destilliertes Wasser nicht in Kunststoffbehältern, sondern in Glas aufzubewahren, weil es sonst Stoffe aus dem Kunststoff löst und dessen disharmonische Schwingungen übernimmt.

Destilliertes Wasser sollte nicht für den Dauergebrauch aufgrund der Gefahr der Entmineralisierung eingesetzt werden, sondern vor allem für Reinigungs- und Ausscheidungszwecke.

Es ist darauf zu achten, daß sich im Destillierapparat keine schädlichen Mikroben und Bakterien ansiedeln (also öfters desinfizieren). Professor Dr. Dieter vom Institut für Wasser, Boden- und Lufthygiene im Erlass des Bundesministeriums für Gesundheit: 
'Es ist falsch, dem Verbraucher destilliertes Wasser als mikrobiologisch sicher und problemlos darzustellen.' Er 
lehnt destilliertes Wasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung als 'gefährlich' ab und schlägt Warnhinweise an Trinkwasser-Destillern vor.

Möglichkeiten der Revitalisierung, Energetisierung und Informierung

Bei regelmäßigem Gebrauch von destilliertem Wasser sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß

    • es Lichtquanten und Lichtfrequenzen durch Sonnenbestrahlung bzw. Einbringen von Lichtglobuli aufnimmt und sich dadurch neu belebt und umfassend strukturiert wird.
    • Mineralien und Spurenelemente das Wasser wieder beleben bzw. strukturieren, z.B. durch Einbringen von etwas naturbelassenem Meersalz (0,2 g / Ltr genügen als Tagesration)
    • Quarzsand bzw. Quarzkristalle (Bergkristall, Rosenquarz, Ameythyst einige Stunden ins Wasser gelegt werden, und dieses dadurch wieder eine geordnete Struktur erhält.
    • Magnetisierung
    • Levitisierung (Bewegung/Verwirbelung wie in der Natur, z.B. durch Verschütteln, rotieren, Verquirlen, um kleinere Cluster zu erhalten)
    • Frequenzmusterübertragung (z.B. durch Einlegen von Kristallen, Gedanken, Worten etc.)

Zumindest sollten Mineralien ausreichend über die Nahrung zugeführt werden.

Die einfachsten, aber wichtigsten Belebungs- und Strukturierungsmaßnahmen bestehen in der Speicherung des Sonnenlichtes (z.B. durch Bestrahlung mit Sonnenlicht oder Lichtglobuliauflösung) und Wiederherstellung der Leitfähigkeit des Wassers durch etwas Meersalz mit seinen vital wichtigen Mineralien und Spurenelementen. 
Damit sind diese geringen Nachteile des destillierten Wassers leicht auszugleichen und die Vorteile überwiegen bei weitem. 

Allgemeine Nutzwirkungen von destilliertem Wasser

    • Es befreit Wasser von Schwermetallen, Pestiziden, Giften aus der chemischen Industrie, Rückständen von Medikamenten und der landwirtschaftlichen Düngung, Nitraten, von Härtebildnern, Bakterien, Viren und auch radioaktiven Isotopen um ca. 99,5%
    • Mütter mit Kleinkindern müssen sich keine Sorgen mehr wegen Nitrat machen, weil die Dampfdestillation auch dieses gefährliche Gift völlig entfernt. 
    • es garantiert gleichbleibend hohe Trinkwassergüte
    • macht unabhängig von den Schwankungen der Wasserqualität aus der Wasserleitung
    • Getränke mit solchem Wasser (z.B. Tee, Fruchtsaftmischungen und Suppen) schmecken feiner und aromatischer.

Gesundheitswirkungen

Statt schädliche Stoffe in den Körper einzubringen, hat destill. Wasser aufgrund seiner hohen 'Saugkraft' und Reaktionsbereitschaft das Bestreben, Gifte und Ablagerungen aus dem Organismus zu lösen. Insofern ist es ein preiswertes und sehr nützliches Mittel, Zellen, Gewebe und den ganzen Organismus zu entschlacken und zu reinigen.

Spezielle gesundheitsförderliche Wirkungen von destilliertem, reinem Wasser

    • Wirkung als universales Lösungs- und Transportmittel:
      • es löst zwar schädliche anorganische Mineralien und Salze, aber keine organischen Mineralien aus Körper" ; kann jedes Element auflösen 
      • Schlacken und Giftstoffe werden effektiv aus Gewebe und Blutgefässen herausgelöst und preiswert und rasch ausgeleitet (natürlichste Organismus-Reinigung durch Entschlackung und Entgiftung)
      • löst Ablagerungen und Säurekristalle aus Gelenken, Gewebe,
      • macht die Arterienwand bzw. Blutgefässe elastischer, verringert dadurch Kreislauf- und Herzprobleme, normalisiert Blutdruck
      • löst Gallen-/Nierensteine auf
      • entlastet die Nieren und Leber
      • erleichtert die Reduzierung von Übergewicht
      • hilft gegen grauen Star, Glaukom
      • kehrt Zellalterung um (Regenerationseffekt, beugt Alterung vor, falls der Abfall stets ausgewaschen wird).." 
    • ist eines der wichtigsten Elemente für einen gesunden Stoffwechsel
    • wichtige Stoffe, wie Spurenelemente, Enzyme, Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe gelangen leichter mit Hilfe von destilliertem Wasser in unsere Zellen, um dort lebenswichtige Vorgänge anzustossen und unsere Zellen vor Freien Radikalen zu schützen. Für den Transport dieser Vitalstoffe benötigen wir reines Wasser
    • Dr.VINCENT wies nach, dass nur reines Wasser ohne gelöste Stoffe in unser Zelleninneres gelangen kann
    • es hilft gegen Diabetes
    • es hilft gegen Krebs
    • gegen Tinnitus
    • hilft, daß es nicht wenigen Kranken wieder besser geht, viele werden rasch ganz gesund.

Wer Vorsorge für seine Gesundheit betreiben möchte, und sich von Giften, Schlacken und Gefäßablagerungen/Verengungen befreien will, sollte einige Wochen täglich 2 Liter reines, destilliertes Wasser trinken.

Wirkungsverbesserung: Die Wirkung von destilliertem Wasser wird beträchtlich verstärkt, sofern es mit Sonnenlichtfrequenzen (z.B. konzentriert in Lichtglobuli, und Sauerstoff angereichert wird. Remineralisierung: Sofern ihm geringe Mengen naturbelassenes, reines Meersalz hinzugefügt werden, wird es schmackhafter und kann als universell stärkendes, energetisierendes, reinigendes und damit gesundheitsverbesserndes bzw. gesundheitswiederbringendes Vollwert-Getränk eingesetzt werden.

 Ich twistere das destillierte Wasser, stelle es in die Sonne und präge ihm die Information auf, die für mich aktuell wichtig ist (per Gebet, Gedanken, Bilder, Worte, Musik...... der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt). Stichwort: Masuro Emoto. Einfach mal googeln.

Mein Twister ist dieser: 
https://shop.twister-power.com/?a_aid=e0ec300d&a_bid=6d6b67d8

Lest den original Beitrag von Jakob Lorber- er dürfte alle Fragen beantworten und Bedenken beseitigen.

Ergänzung:

Prof. Dr. Louis-Claude Vincent
Hydrologe, Anthropologisches Institut Paris

… hat zwischen 1950 und 1974 im Auftrag der französischen Regierung den Zusammenhang zwischen Wasserqualität und Sterblichkeitsraten erforscht.

Er veröffentlichte eine Studie, die zeigt, dass in Gegenden mit mineralhaltigem Wasser doppelt so viele Menschen an Krankheiten sterben wie in Gegenden mit reinem, weichen Wasser.

Ferner wies er in 13jähriger Forschungsarbeit nach, dass der Gesundheitszustand von Versuchstieren wesentlich besser ist – und diese länger leben, wenn sie als Getränk mineralarmes Wasser trinken. Bekommen sie jedoch normales Wasser oder mineral-reiches Wasser, so leiden sie häufiger unter Gesundheitsstörungen und sterben früher.

Daraus folgerte er: Je weniger Stoffe (Mineralien) im Wasser gelöst sind, um so “gesünder” ist Wasser. Gesundes Wasser sollte nach Prof. Dr. Vincent einen elektrischen Widerstand von weniger als 6.000 Ohm haben = 166,7 µS (Mikrosiemens).

Allgemein wird ein Wasser-Leitwert kleiner 130 µS empfohlen, damit Wasser krankmachende Schadstoffe ausleiten kann.

Anmerkung:
Leitungswasser weist in Deutschland meist einen Leitwert zwischen 350 µS und 1.400 µS auf. Teilweise noch höher.

Skandalös: Erlaubt sind nach deutscher Trinkwasserverordnung 2.790 µS.

Die EU empfiehlt einen Richtwert von 400 µS, die WHO hat 750 µS als Grenzwert festgelegt. 



Entsäuerung mittels rechtsdrehender Milchsäure- gute Zusammenfassung!



Bitte lest auch das Original auf der Seite:  https://www.arcadia-eden.com/erfahrung/

Wenn Sie sich am leicht säuerlichen Geschmack der milchsauer vergorenen Lebensmittel stoßen, so liegt das vielleicht am Widerstand des übersäuerten Organismus, entsäuert zu werden. Die Übersäuerung geht fast immer mit einem Gemütszustand einher, welcher die Tendenz hat, sich aufrecht zu erhalten.

(….)

Frau Dr. Fryda schreibt: "Die Zufuhr von rechtsdrehender Milchsäure mag dem Laien als unlogisch erscheinen. Es zeigt sich jedoch, dass nach genau 5 Wochen regelmäßiger Zufuhr von rechtdrehender Milchsäure der Gewebs- pH- Wert wieder ansteigt”. Dies wurde auch durch meine eigenen Messungen (BTA- biologische Terrain Analyse nach Prof. Vincent) immer wieder bestätigt.

Während der 6. Woche der Milchsäurezufuhr kommt es immer wieder zu starken Entsäuerungsschüben. Diese können kurzfristige Überlastung der Ausscheidungsorgane zur Folge haben und sich z.B. über Hautreaktionen zeigen. Der Schweiß und Urin sind dann sehr sauer und auch der Stuhl riecht dann oft stark säuerlich. Frau Dr. Fryda beobachtete in dieser 6. Woche der Einnahme von rechtsdrehender Milchsäure, dass die Patienten sich unwohl fühlten und reizbar und depressiv waren.    

Unbedingt dran bleiben und weitermachen!!!! Hier beginnt der Erfolg Es geht vorbei und dann kommt das Wohlfühlen!
Genügend reines Wasser trinken und entspannen.

(….)

Wenn Sie genügend rechtsdrehende Milchsäure zu sich nehmen (etwa 1 Gramm/Tag), erreichen Ihre Zellen automatisch den optimalen pH- Wert von 7,4. Dies ist die wichtigste Grundlage um eine Umkehrung des krebsfördernden Gärstoffwechsels zu erreichen. Zudem fördert die rechtsdrehende Milchsäure die Freisetzung von Adrenalin und so den Abbau der schädlichen Zuckerablagerungen in den Zellen. Der Abbau von überschüssiger Glukose in den Zellen ist enorm wichtig, um das Wachstum des viren- und bakterienhaltigen Pilzgeflechts in den Geweben zu verhindern. Diese "Schamrotzer" hemmen die oxidative Energiegewinnung in den Zellen und fördern so den Krebs. Zuletzt hemmt die rechtsdrehende Milchsäure die Zellteilungsrate der Tumorzellen, indem es die zellteilungs- beschleunigende linksdrehende Milchsäure aus den Geweben verdrängt und in ein neutrales “Razemat” abbaut, das leichter ausgeschieden werden kann.

https://www.arcadia-eden.com/erfahrung/

 





10.06.2018

ZINK- wichtig wie nie

Super erarbeitet von Chris und Phil von edubily.de- großen Dank an die 2 Saarländer!

Alle Signale, die auf uns einwirken, müssen integriert werden. Das heißt, der Körper will beispielsweise auf die Wärme reagieren, die uns nachts vom Schlafen abhält – oder auf die Kälte im Winter. Er will sich an sportliche Belastungen anpassen. Oder uns vor den im Körper zirkulierenden Tumorzellen schützen.

All diese Situationen haben gemeinsam, dass ein spezifisches Set an Botenstoffen im Körper ausgeschüttet wird bzw. im Körper zirkuliert, das in den Zellen als Information übersetzt und verstanden wird. Das heißt: bei allem, was wir tun (oder nicht), werden bestimmte Botenstoffe ausgeschüttet, die auf unsere Körperzellen wirken. Genauer: letztlich interagieren diese Botenstoffe mit der DNA.

Ganz banal ausgedrückt heißt das für uns, dass die Biochemie überhaupt erst ermöglicht, dass die Umwelt auf uns wirken kann. Doch was ist, wenn Teile dieser Biochemie nicht richtig funktionieren? Nicht so, wie sie sollen? Genau: dann werden Informationen nicht ordentlich integriert. Beim Sport hieße das: wir trainieren umsonst.

Mal ein Beispiel.

Zink ist Bestandteil von über 300 Enzymen im Körper. Zieht man Eisen aus dem Hämoglobin ab, ist Zink das am häufigsten im menschlichen Körper vorkommende Spurenelement – kurzum: Zink hat eine überragende Bedeutung für uns.

Wir sagten einmal, dass Hormone unser Leben regieren. Das wird uns jeder, der mal eine Schilddrüsenunterfunktion hatte oder ein Testosteron-Tief erleben durfte, bestätigten. Alleine diese beiden Hormone können uns zu einem anderen Menschen machen. Darüber sollte man mal nachdenken!

Viele Proteine, die mit der DNA wechselwirken, nutzen Zink, um diese DNA-Bindung zu ermöglichen. Auch Hormonrezeptoren nutzen Zink, beispielsweise:

  • Schilddrüsenhormon-Rezeptor
  • ​Vitamin-A-Rezeptor
  • Vitamin-D-Rezeptor
​        

Ohne Zink wird weder Vitamin A (Hormon: Retinsäure), noch Vitamin D (Hormon: Calcitriol), noch Schilddrüsenhormone so stark wirken, wie sie das eigentlich könnten.

Der menschliche Körper ist ein System – alles hängt zusammen.

Übrigens: In der Leber findet sich ein Gen-Schalter namens PPARalpha. Dieses PPARalpha reguliert den Fettstoffwechsel in der Leber. Und auch PPARalpha ist Zink-abhängig. Tieren kippt man Alkohol ins Trinkwasser und die Leber wird fett. Gibt man zusätzlich Zink, kehrt sich das um. Es dreht sich also immer um diese Schalter. (Hepatology. 2009 Oct; 50(4): 1241–1250)

Nicht jeder essentielle Mikronährstoff ist gleich wichtig. Eisen und Zink liegen im Bereich von etwa zwei bis fünf Gramm vor. Die Hälfte des Eisens findet man dabei im Hämoglobin. Kupfer ist das dritthäufigste Spurenelement – der Gesamtkörperbestand beläuft sich allerdings nur auf etwa 100 mg. Die Größenordnung soll klarwerden. Heißt: wenn es um die Funktion von Enzymen geht, sind Eisen, Zink und Kupfer die Superstars im Körper, wobei Kupfer quantitativ nur einen Bruchteil der Bedeutung aufweist.

Was heißt das für uns?
Bitte, bitte – nicht wieder Zink in hohen Dosen inhalieren. Sonst gibt es ganz schnell wieder neue Probleme. Zink und andere Metalle können oxidativen Stress im Blut verursachen. Alles mit Maß und Ziel. Kein Mensch vor uns musste sich jemals 100 mg Zink am Tag reinziehen, um gesund zu sein. 10 mg pro Tag ist aus evolutiver Sicht schon viel! Wohlgemerkt: gebunden an Proteine, also die beste Bioverfügbarkeit aus natürlichen Lebensmitteln.

In welchen Lebensmitteln finde ich Zink?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt erwachsenen Männern 10 mg und Frauen 7 mg Zink pro Tag zuzuführen. Das klingt nicht wirklich viel. Wer jedoch mal selbst nachrechnet, wird merken, dass Zink oft zu kurz kommt. Die Nationale Verzehrstudie II von 2008 ergab, dassbis zu 44 % der Deutschen noch nicht einmal die empfohlene Zufuhr erreicht. Das betraf vor allem ältere Befragte.

  • Schalentiere (bis zu 80 mg Zink pro 100 g): Allen voran Austern. Aber auch andere Muschel-Sorten oder Garnelen enthalten überdurchschnittlich viel Zink.
  • Leber (bis zu 9 mg Zink pro 100 g): Wie so oft findet sich Leber in der Liste wieder. Vom Rind oder Schwein liefert sie mehr als von Geflügel.
  • Rotes Fleisch (bis 5 mg Zink pro 100 g): Ein Rump-Steak deckt den Tagesbedarf.
  • Haferflocken (bis 5 mg Zink pro 100 g): Als Vollkorn-Variante. Auch andere Körner wie Amaranth oder Dinkel enthalten relativ viel Zink.
  • Käse (bis 5 mg Zink pro 100 g): Edamer und Gouda haben am meisten.
  • Ei (1,4 mg Zink pro 100 g): Der Klassiker trägt auch zur Zinkversorgung bei.

Zink noch zusätzlich ergänzen?
Eine zusätzliche Ergänzung bietet sich – neben Magnesium – auch für Zink an. Trotz guter Ernährung (inklusive den genannten zinkreichen Lebensmitteln) erreichen viele Menschen keine guten Zink-Werte. Das liegt auch daran, dass der aktive Zink-Pool im Körper mit 100 bis 200 mg sehr klein ist, was bei suboptimaler Zinkzufuhr schon nach wenigen Tagen zu Mangelerscheinungen führen kann. Der weitaus größere Zink-Anteil im Körper lässt sich nur sehr langsam mobilisieren und kann solche Zufuhr-Lücken nicht kompensieren. Wenn ergänzen, bitte in erster Linie auf die Bioverfügbarkeit achten und keine therapeutische Dosen (die häufig angebotenen 25-50 mg können schon viel zu viel sein) verwenden.

Anmerkung von mir: in Zeiten, wo man merkt, es zieht was auf (Erkältung z.B.), kann man ein paar Tage auch mal 70 mg nehmen. Am besten den aktuellen Stand mal ermitteln lassen.

Ich nehme Zink, täglich, von fairvital, der Marke meines Vertrauens. Gutscheincode 800356 spart 10€. Tipp am Rande.

Zink ist wichtig in Zeiten der massiven techn. Strahlung der wir ausgesetzt sind.



07.06.2018


Die Bewohner deines Darmes bestimmen deine Stimmung!!!

Mikrobiom und Darm-Hirn-Achse

Darmmikroben und Stimmung: Fallstudie in einem geschlossenen Lebenserhaltungssystem

 Die Autoren dieser Fallstudie stellen eingangs fest, dass die mikrobielle Darmgesellschaft, welche möglicherweise unsere Stimmung beeinflusst, durch Modulierung des Darm-Ökosystems mithilfe von Ernährungsstrategien gestaltet werden könne.

Die Darm-Hirn-Beziehung bei gesunden Menschen zu verstehen, sei wichtig für die Erhaltung der mentalen Gesundheit und die Prävention mentaler Erkrankungen.

Sie haben daher in einem 105-tägigen Experiment die vorliegende Fallstudie zur Korrelation zwischen darmmikrobieller Veränderung und Stimmungsumschwung bei gesunden Erwachsenen in einem geschlossenen Lebenserhaltungssystem durchgeführt (Simulation eines Weltraumfluges).

Die Strukturen der mikrobiellen Darmgesellschaft wurden alle 2 Wochen mithilfe Hochdurchsatz-Sequenzierung analysiert. Ein Profil auf Basis von Stimmungsfragebögen wurde verwendet, um Stimmungsschwankungen aufzuzeichnen.

Der Zusammenhang zwischen Darmmikroben und Stimmung wurde anhand einer Partial Least Squares Diskriminanz-Analyse identifiziert. Das Schlüsselergebnis war nach Einschätzung der Verfasser eine starke Korrelation der mikrobiellen Gesellschaftsstrukturen bei den drei gesunden Erwachsenen mit den Stimmungslagen.

Die bakteriellen Genera Roseburia, Phascolarctobacterium, Lachnospira und Prevotella zeigten eine potentielle positive Korrelation mit positiver Stimmung, während die Genera Faecalibacterium, Bifidobacterium, Bacteroides, Parabacteroides, und Anaerostipes mit negativer Stimmung korreliert waren.

Unter diesen hatte Faecalibacterium spp. die höchste Vielfalt und zeigte eine signifikante negative Korrelation mit Stimmung.

Nach Einschätzung der Autoren dieser Publikation weisen ihre Ergebnisse darauf hin, dass die Zusammensetzung der mikrobiellen Gesellschaft eine Rolle bei emotionalen Veränderungen mental und physisch gesunder Erwachsener spielen könnte.


Quelle: Li L, Su Q, Xie B, Duan L, Zhao W, Hu D, Wu R, Liu H. Gut microbes in correlation with mood: case study in a closed experimental human life support system. Neurogastroenterol Motil. 2016 Aug;28(8):1233-40. doi: 10.1111/nmo.12822.





07.06.2018

Insulinsensivität und Makrophagen

 

Makrophagen sind wichtige Zellen des Immunsystems. Diese Zellen entscheiden darüber, wie eine Entzündungsreaktion verläuft, entscheiden somit über Arthritis, entzündliche Darm- und Herzerkrankungen.  

Makrophagen regulieren den Verlauf einer Entzündungsreaktion. Die Forscher machten dabei eine interessante Entdeckung: Makrophagen, die eine Entzündung abklingen lassen wollen, bauen einen Stoff namens Itakonat.  

Jetzt das Spannende:  

Die Makrophage nimmt den Nährstoff Glukose, dessen Aufgabe es ist, Energie zu liefern, und verwandelt ihn überraschend in Itakonat. Das blockiert dann die Produktion von Entzündungsfaktoren und schützt die Mäuse vor der tödlichen Entzündung, die während der Infektion auftreten kann. 

Die Ergebnisse seien extrem wertvoll, da sie von chemischen Reaktionen handeln, die vorher nie beschrieben wurden. Deshalb wurde die Arbeit auch im besten Journal, Nature, veröffentlicht.  

Glukose, also Zucker, rettet in den Studien von
Luke O'Neill, (O’Neill et al. Itaconate is an anti-inflammatory metabolite that activates Nrf2 via alkylation of Keap1. Nature, 2018; DOI: 10.1038/nature25986)
den Labormäusen das Leben. 

 

Denken wir daran: Makrophagen haben auch einen Insulin-Rezeptor. Und auch Makrophagen können insulinresistent werden (Vorstufe von Diabetes) – was als Folge bedeutet, dass auch die Makrophagen – bei Bedarf – schlechter Glukose aufnehmen werden. So, wie das bei unserem Muskel ist.
Nicht der Makronährstoff per se entscheidet über Krankheit, sprich Entzündung – oder Gesundheit, sondern die Insulin-Sensitivität, Lindeberg (Kitava-Studie):
“Diese Menschen kennen weder Stoffwechselentgleisungen, noch Krebs oder Herzkreislauferkrankungen.”


Zum Thema Insulinresistenz lest bitte auf folgender Seite weiter:

edubily.de/2017/04/in-12-punkten-insulinresistenz-verstehen/
-> bitte Zeile selbst kopieren und in den browser einfügen......<-
Kurzfassung:

  • Nicht langfrisitig ketogen ernähren: Ketogene Diäten eignen sich, um überschüssige Fette zu verbrennen und Gewicht zu verlieren. Das hilft der Insulin-Sensitivität. Dauerhaft praktiziert kann es sich aber nachteilig auf die Insulin-Sensitivität auswirken.
  • Fett-Verbrennung unterdrückt die Kohlenhydrat-Verbrennung: Das kann zu viel Fett aus der Ernährung oder (unkontrolliert) aus unserem Fettgewebe sein. Ein hoher Körperfett-Anteil sorgt so oft für schlechte Insulin-Wirkung.
  • Ballaststoffe essen: Kohlenhydrate aus Cola haben eine andere Wirkung als Kartoffeln.
  • Die richtigen Fette wählen: Palmitinsäure (aus Sahne, Butter ...) schadet der Insulin-Sensitivität – Ölsäure (aus Olivenöl, ...) und Omega-3 (gutes Leinöl, KALTpressung nach Omega Safe Verfahren!!!!) wirken positiv.
  • Durch Sport die Fettverbrennung ankurbeln: je besser du Fette verbrennst, umso besser wirkt dein Insulin. Das ist zum Teil leider genetisch vorbestimmt.
  • Zu hohe Eisen-Werte senken: Studien zeigen, dass ein zu hoher Eisen-Wert im Körper die Insulin-Sensitivität beeinträchtigen kann. Werte über 200 ng/ml sind nicht anzustreben und wirken nachteilig.
  • Mit einem guten Multi-Präparat ergänzen: Spurenelemente wie Chrom oder Mangan sind echte Wirkbeschleuniger für Insulin.

Du siehst: Bei schlechter Insulin-Sensitivität einfach die Kohlenhydrate zu streichen, ist noch nicht einmal die halbe Wahrheit. Es ist einfach falsch.


29.05.2018

Husten und Heiserkeit

Husten ist ein hilfreicher und sinnvoller Mechanismus, um Schmutzpartikel und Erreger aus den Bronchien zu entfernen. Der von der Bronchialschleimhaut produzierte Schleim wird mit feinsten Flimmerhärchen bis in den Rachen befördert. Husten unterstützt diesen Reinigungsmechanismus und läuft in drei Phasen ab: Zuerst werden die Lungen geweitet, damit genügend Luft zur Verfügung steht. Während der Ausatmung schließt sich der Kehlkopfdeckel. Wird er dann ruckartig geöffnet, strömt die Luft mit einer Geschwindigkeit von mehreren hundert Stundenkilometern heraus. Dieser komplexe Hustenreflex ermöglicht es, Schleim und Fremdkörper aus den Luftwegen zu entfernen, und sollte daher wenn möglich nicht mit hustenreizstillenden Medikamenten unterdrückt werden.

Der im Rahmen eines grippalen Infekts auftretende Husten (akute Bronchitis) wirdin ca. 90 % der Fälle durch Viren verursacht. Bei der unkomplizierten Virusbronchitis treten anfangs Schnupfen, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl auf. Dann beginnt ein trockener Husten, der bald produktiv wird. Der Auswurf (Sputum) ist dann meist schleimig-eitrig. Tritt hohes Fieber auf, kann dies auf eine Lungenentzündung hinweisen.

Bei entsprechender Veranlagung können sich die Bronchien bei Kleinkindern durch die Entzündung verengen. Bei dieser sogenannten obstruktiven Bronchitis ist die Ausatmung erschwert, in ausgeprägten Fällen hat das Kind Atemnot, und man hört ein Pfeifen während der Ausatmung.

Hält ein Husten beim Erwachsenen länger als 3–4 Wochen an, ist abzuklären, ob eine ernstzunehmende Krankheit (z.B. ein Bronchialkarzinom) vorliegt. Bei Kindern kann ein wiederkehrender Reizhusten ein erstes Zeichen von Asthma bronchiale sein.

Eine chronische Bronchitis ist gemäß Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert als „Husten und Auswurf an den meisten Tagen von mindestens drei Monaten zweier aufeinanderfolgender Jahre“:

Bei der einfachen chronischen Bronchitis besteht ein schleimig-weißer Auswurf ohne bronchiale Verengung (sog. „Raucherhusten“). Der chronischen Bronchitisliegt meistens ein langjähriges, regelmäßiges (Zigaretten-)Rauchen zugrunde. Jeder zweite Raucher über 40 Jahre hat eine chronische Bronchitis und etwa 80–90 % der Patienten mit chronischer Bronchitis sind oder waren Raucher.

Die chronische Bronchitis und auch Asthma bronchiale können im Laufe der Zeit zum Lungenemphysem (COPD) führen. Dabei handelt es sich um eine Überblähungdes Lungengewebes mit Elastizitätsverlust und unwiderruflicher Zerstörung von Alveolen (Lungenbläschen). Meist liegt dem Lungenemphysem ein langjähriges Rauchen zugrunde. Bei jungen Patienten ohne Risikofaktoren kann ein erblicher Enzymmangel (α1-Antitrypsin-Mangel) eine Rolle spielen. Die Patienten haben chronische Atemnot, zunächst nur bei Belastung und im Laufe der Zeit auch schon in Ruhe. Sie sind dann auf fortwährende Sauerstoffgabe und vielfältige medikamentöse Therapie angewiesen. Als Spätfolge kommt es zur Rechtsherzinsuffizienz mit drohendem Herzversagen.

 

Zur Unterscheidung des Hustens helfen die folgenden Hinweise:

  • Treten zusätzlich zum Husten typische Erkältungsmerkmale wie Schnupfen und Halsweh auf, ist ein grippaler (Virus-)Infekt die häufigste Ursache.
  • Ist der Auswurf grünlich oder gelblich, steckt meistens eine bakterielle Bronchitis dahinter, die z.B. als Folge einer virusbedingten Bronchitis entstanden sein kann, oder auch als Ausdruck einer chronischen Bronchitis zu interpretieren ist.
  • Dauerhafter Husten, der länger als drei Monate anhält, weist auf eine chronische Bronchitis hin, welche häufig bei Rauchern zu finden ist.
  • Ist der Auswurf blutig, sollte unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen, denn es könnte ein Bronchialkarzinom oder eine Tuberkulose dahinter stehen.
  • Bei Asthma bronchiale ist ein oberflächlicher Husten zusammen mit Atemnot und einem pfeifenden Geräusch (Giemen) beim Ausatmen zu beobachten.
  • Krupphusten als Ausdruck einer Kehlkopfentzündung (Laryngitis) geht mit Atemnot und einem pfeifenden Einatemgeräusch einher und tritt vorwiegend bei Kindern auf.
  • Husten zusammen mit hohem Fieber und evtl. stechenden Schmerzen kann auf eine Lungenentzündung hinweisen.
  • Bei Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) tritt Husten eher im Zusammenhang mit körperlicher Anstrengung auf.
  • Husten kann auch als Nebenwirkung von Medikamenten wie z.B. ACE-Hemmern (Blutdrucksenker) auftreten.
  •  
  • Bei trockenem (unproduktivem) Reizhusten sind die Bronchien nicht verschleimt, er kann sehr quälend sein und die Nachtruhe empfindlich stören. Hier sind evtl. hustenreizdämpfende Medikamente hilfreich.

Hausmittel und unterstützende Maßnahmen für Husten und Heiserkeit

 

Allgemeine Maßnahmen

  • Alles, was das Immunsystem stärkt (vgl. Kap. Abwehrschwäche), ist auch vorbeugend gegen Husten und andere Erkältungskrankheiten einsetzbar
  • Ruhe, um die Erkältung auszukurieren
  • Ausreichende Zufuhr von Vitamin C und Zink
  • Reichlich Kräutertees trinken, bei Bedarf mit Honig gesüßt
  • Kein Sport oder übermäßige Anstrengung
  • Warm anziehen und heißen Tee trinken, so kann der Körper die Erkältung leichter „herausschwitzen“. (Aber: mit fieberhaften Erkältungen nicht in die Sauna gehen!)
  • Bei Bronchitis:
  • Zumindest während der Bronchitis auf das Rauchen (und auch das Passivrauchen) verzichten!
  • Bei Husten möglichst die Ansteckung anderer vermeiden: besser in den eigenen Ärmel husten, als in die Hand, die wir dann dem Nächsten zur Begrüßung hinreichen, bzw. mit der wir die Viren über Türklinken etc. weitergeben.
  • Inhalationen mit Kamille, Thymian oder Meersalz (siehe unten)
  • Für Bewegung an der frischen Luft sorgen (warm angezogen!)
  • Viel heißen Husten- und Bronchialtee trinken
  • Milch und Käse meiden, weil diese verschleimend wirken.
  • Brustwickel: ein Handtuch mit kaltem Wasser nass machen, auswinden und um dem Brustkorb legen. Mit einem trockenen Handtuch umwickeln und im Bett so lange liegen bleiben, bis der Wickel sich vollständig erwärmt hat.
  • Zum Auskurieren ist eine absolute Stimmruhe (auch kein Flüstern!) wesentlich.
  • Das Raumklima kann durch mindestens 50 % Luftfeuchtigkeit und Senken der Raumtemperatur auf 18–20 ˚C verbessert werden.
  • Absolutes Rauchverbot
  • Inhalationen mit Kamille, Thymian oder Meersalz (siehe unten)
  • Kartoffelwickel, wie unter Halsschmerzen beschrieben
  • Salbeitee oder heiße Milch mit Honig trinken
  • Bei Kehlkopfentzündung:

 

Inhalationen

Ätherische Öle lösen sich kaum in Wasser, steigen aber mit heißem Wasserdampf auf und eignen sich daher besonders gut für Inhalationen. Bei der Inhalation sollten folgende Regeln beachtet werden:

  • Ätherische Öle können an den Atemwegen starke Irritationen verursachen. Daher sollte die im Beipackzettel angegebene Dosis auf keinen Fall überschritten werden.
  • Bei Kindern nur für sie geeignete Präparate verwenden. Säuglinge und Kleinkinder vertragen beispielsweise kein Menthol, das jedoch in vielen Inhalationssalben enthalten ist. Sie könnten einen Kehlkopfkrampf (Epiglottiskrampf) mit Erstickungsgefahr bekommen!
  • Asthmatiker und Allergiker sollten auf die Inhalation von ätherischen Ölen verzichten, da dadurch ein Asthmaanfall ausgelöst werden könnte.

 

Einreibungen

Ätherische Öle können über die Haut ins Blut gelangen, dazu wird durch Einreibungen auf Brust und Rücken ein Teil des Öls inhaliert. Das Einreiben hat bei Kindern noch den zusätzlichen beruhigenden Effekt des Körperkontakts mit Mutter oder Vater. Hinzu kommt, dass über die Reflexzonen am Rücken ein heilsamer Reiz auf die inneren Organe ausgeübt wird. Bei Säuglingen sollten allerdings nur die dafür zugelassenen Präparate eingesetzt werden, weil es bei zu starken Gerüchen zu einem Kehlkopfkrampf kommen kann.

 

Teemischungen

1 EL der im Folgenden genannten Mischungen mit 150 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Die Mischungen können in der Apotheke zubereitet werden.

 

  • Teemischung vor allem gegen Hustenreiz: 25 g Eibischwurzel, 10 g Fenchelfrüchte, 10 g Isländisch Moos, 15 g Spitzwegerichkraut, 10 g Süßholzwurzel, 30 g Thymiankraut

 

Schleimlösende Teemischungen:

  • 25 g Wollblume, 25 g Huflattichblätter, 25 g Eibischwurzel, 25 g Anisfrüchte
  • 25 g Eibischwurzel, 25 g Eibischblätter, 15 g Süßholzwurzel, 5 g Malvenblüten

 

  • Schweißtreibender Tee: eine Mischung aus Lindenblüten, Birkenblättern und Holunderblüten zu gleichen Teilen. 

 

 

Schüssler-Salze

 

Nr. 3 Ferrum phosphoricum bei trockenem Husten, Reizhusten und beginnender Bronchitis

 

Nr. 4 Kalium chloratum bei weißlichem Sekret als Hauptmittel

Nr. 6 Kalium sulfuricum bei Husten mit gelblichem Auswurf, chronischem Husten und Raucherhusten


Weiterlesen bitte hier: https://www.naturheilkunde.co/selbstbehandlung/husten-heiserkeit/
link bitte selbst kopieren und in den browser einfügen


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28.05.2018
Hat dein Darm noch Charme????

Wenn wir Labortierchen mästen, dann werden die unweigerlich richtig krank. Nicht nur fett, der ganze Körper wird krank. Systemisches Versagen. Gesundheit adieu.

Was heißt das?

Der ganze Körper der Tierchen entzündet sich. Im Blut sind sämtliche Entzündungsmarker erhöht.

Was viele nicht wissen: Entzündungen machen noch dicker. Sie hemmen die Kohlenhydrat-Verarbeitung der Zellen. Entzündungen stören sämtliche Stoffwechselprozesse, weswegen auch Autoimmunerkrankungen (wie Multiple Sklerose) genau dadurch begünstigt werden. Durch ein aggressives, chronisch in Alarmbereitschaft versetztes Immunsystem. Ohne Gegenregulation.

Doch wie kann es sein, dass ein bisschen Mästen solche gravierenden Veränderungen nach sich zieht?

Die Antwort liegt im Darm.

Durch falsche Ernährung wird der Darm löchrig. Das nennt sich Leaky-Gut-Syndrom (engl. leaky gut = „löchriger Darm”). (Anmerkung: Aus dem Labor und bei vielen, vielen Ärzten, Heilpraktikern und Wissenschaftlern längst bekannt und anerkannt, werden diese Tatsachen noch immer nicht ernst genommen vom Gros der Ärzteschaft.)

Dadurch können Bakterien in die Blutbahn gelangen. Das Immunsystem erkennt die Eindringlinge und wird aggressiv, wir haben eine chronische Entzündung im Körper.

Also: Der löchrige Darm macht richtig krank.

Dieser Zustand kommt bei vielen Menschen vor und wird durch viele Umstände begünstigt. Falsche, dickmachende Ernährung ist sicher ein großer Aspekt.

Wir selbst haben zu weiten Teilen in der Hand, wie gesund unser Darm sein darf. Das beginnt damit, dass wir dafür sorgen, dass der Darm schön verschlossen ist, sodass keine unerwünschten Gäste ins Blut gelangen.

Doch auch die Darmbakterien selbst haben ganz massiven Einfluss auf deine Gesundheit. Sie produzieren nicht nur Vitamine und andere essentielle Mikronährstoffe, sondern produzieren sogenannte kurzkettige Fettsäuren, die deinen ganzen Stoffwechsel regulieren. Darüber hinaus wird das komplette menschliche Immunsystem vom Darm und seinen Bewohnern reguliert.

Faszinierende Studien und Arbeiten gibt es zu genau diesem Thema. Und es wird richtig populär werden. Denn: Ballaststoffe feiern ein ganz prächtiges Comeback. Man kann es übersetzen: Du bist gesund, wenn dein Darm und seine Bewohner gesund sind und die sind gesund, wenn du sie ordentlich versorgst.

Mit Ballaststoffen.

Eine ganz besondere Ballaststoffart ist die Resistente Stärke.

Einige Lebensmittel mit hohem Ballaststoff-Anteil pro 100 g

  • Kidneybohnen 21 g

  • getrocknete Linsen 17 g

  • Kichererbsen 15 g

  • getrocknete, rote Linsen 14 g

  • Artischocke 10 g

  • Datteln 9 g

    Noch ein Tipp:
    Reis kochen, abkühlen lassen und nochmals erhitzen. So erzeugst du resistente Stärke.

    Inulin, auch eine resistente Stärke ist z.B. in der Yacon Wurzel zu finden und in Topinambur.

Für Diabetiker ist Yacon ideal, da sich die enthaltene Fruktose zu 35 % aus freier Fruktose und zu 25 % aus gebundener Fruktose zusammensetzt, die eine Kohlenhydratzufuhr bei niedriger Blutglukosekonzentration ermöglichen.

Das bedeutet, dass die beim Konsum von Zucker typische Überzuckerung (Überaktivität) und Unterzuckerung (Müdigkeit, Leistungstief) nicht stattfindet.

Außerdem hat Fruktose keine kariesfördernde Wirkung, wie insbesondere der Haushaltszucker. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen, die ihre enthaltenen Kohlenhydrate in Form von Stärke speichern, konserviert sie Yacon hauptsächlich in Form von Inulin, bzw. Oligo-Fruktose, die als guter Nährstoff für die Darmflora bekannt sind (prebiotische Ernährungsfunktion). Durch die Aktivierung der nützlichen Darmbakterien haben schädliche Darmkeime wenig Chancen, sich auszubreiten.


Die Wurzel kann roh, gebraten, gedünstet oder im smoothie genossen werden.
Die Bezugsquelle, der in Liebe und völlig ohne Dünge- und Spritzmittel angebauten Yacon Wurzeln:

Walter Boesherz
Konrad-Hofmannstr. 8
76872 Hergersweiler

Handy: 01714398509
Telefon:  06349 7371





Ada Weibel, In der Acht Nr. 18, 66482 Zweibrücken
+49 6332 46172 bzw. 015231977729